
Anonyme Online-Retrospektiven, keine Anmeldung erforderlich
Re-checked 1 September 2026: the product works and is genuinely in use — the homepage retro counter moved from 993,316 on 3 August to 1,001,462, about 8,150 new retros in the month, and the Individual/Company plans are still purchasable at $10 and $20/team/mo through live Stripe prices. But development has stopped. The marketing site's static assets carry a Last-Modified date of 28 May 2024; the retro app still runs Meteor 2.9.0, a December 2022 release; the blog at blog.retrotool.io ends at 25 March 2022; the privacy policy and terms of use both still read 'Last update: 30th August 2020'; and the backend's own system settings are all expired 2023 entries. An 'enterprise_plan' feature flag exists in the app but is switched off. Parent agency u2i (about 60 people, Kraków and New York) still links RetroTool from its header and footer, so this is maintained hosting rather than an abandoned project.
Best for: Kleine oder Ad-hoc-Teams, die ein kostenloses Retro-Board ohne Registrierung mit privater Entwurfsphase, geheimer Abstimmung und einem Dutzend Standardvorlagen nutzen möchten – vorausgesetzt, Sie haben kein Problem damit, ein Tool zu verwenden, dessen letzte sichtbare Version aus dem Mai 2024 stammt.

RetroTool bietet Remote- und Hybrid-Teams Lösungen zur Beseitigung von Reibungspunkten an: ein Retro-Board, das Sie ohne Konto nutzen können. Der Zähler auf der Startseite hat in diesem Jahr die Millionenmarke überschritten – am 1. September 2026 stand er bei 1.001.462 Retros.
„Sie sind immer nur maximal drei Klicks davon entfernt, Ihr Retro startklar zu haben.“
Drei Vorlagen sowie ein leeres Board sind kostenlos, und die anonyme Nutzung wird als dauerhaft kostenlos beworben. Die kostenpflichtigen Tarife – „Individual“ für 10 $ pro Team und Monat für bis zu 3 Teams, „Company“ für 20 $ pro Team und Monat für eine unbegrenzte Anzahl von Teams – beide mit einer 90-tägigen Testphase ohne Kreditkartenangabe und einem Rabatt von 15 %+ bei jährlicher Zahlung – richten sich an Scrum Masters und Unternehmen, die private, nur auf Einladung zugängliche Retros, die Übertragung von Team-Maßnahmen aus früheren Sitzungen sowie Zero-Knowledge-Verschlüsselung wünschen. Der Ton ist typisch für Entwickler: „Keine Anmeldung und keine lästigen ‚Go Premium‘-Popups“, sowie eine Karriereseite, auf der es schlicht heißt: „Wir sind u2i, 60 Problemlöser“.
RetroTool ist die ideale Lösung für das zehnminütige Retro: spaltenweise unterteilte „Private Sections“, damit die Teilnehmer vorurteilsfrei entwerfen können, „Drag-to-Group“-Funktionalität, geheime Punktabstimmungen mit Begrenzungen, die pro Retro, Spalte oder Karte festgelegt werden können, ein Timer sowie Aktionspunkte mit einem Verantwortlichen und einem Fälligkeitsdatum. Beim Durchsehen der veröffentlichten App fielen zwei Dinge auf, die im Marketing nicht hervorgehoben werden – eine raumweite einspaltige Ansicht, die der Moderator an alle überträgt (im Code als „Präsentationsmodus“ bezeichnet), sowie zwölf Live-Vorlagen, während die Planungstabelle nach wie vor elf verspricht.
Im Vergleich zu den Anforderungen eines Programms sind die Lücken groß: keine Zustandsprüfungen, keine wiederkehrenden Intervalle, kein asynchroner Modus, keine teamübergreifenden Zusammenfassungen, keine KI und keine Integration mit Jira, Slack oder Teams. Der Export erfolgt im Markdown-Format – entweder im einfachen Format oder im Confluence-Format – und wird in die Zwischenablage kopiert. Die Google-Anmeldung ist die einzige Identitätsoption; es gibt weder SAML noch SCIM, kein Audit-Protokoll und keine SOC 2-Zertifizierung.
Ein stabiles Dienstprogramm, kein sich weiterentwickelndes Tool – und preislich entsprechend ausgerichtet.