Kostenlose gemeinsame Brainstorming-Tafeln
Site loads and the app still functions, but the signals point to dormancy: Terms of Service last revised April 2020, no blog, changelog, news or roadmap, support address is a Gmail account, and the UI is unchanged from the early 2010s. Verify the site is still live before adopting; there are no stated persistence, security or privacy guarantees.
Best for: Wegwerf-Retros und schnell verteilte Geistesblitze, wenn sich niemand anmelden will.
IdeaBoardz fasst sein Konzept in einem einzigen Slogan auf der Startseite zusammen:
„Brainstorming, Retrospektive, Zusammenarbeit.“Die Website lädt Besucher dazu ein, ein Board mit ein bis zehn anpassbaren Abschnitten zu erstellen, die URL zu teilen und Teamkollegen von überall aus asynchron Ideen hinzufügen zu lassen.
Der Fokus liegt eher auf der Hervorhebung der Nutzungszahlen – Zähler auf der Startseite geben mehr als 36 Millionen Ideen auf 3,3 Millionen Boards an – als auf dem Marketing der Funktionen. Es gibt keine Preisseite, kein Unternehmensangebot, keine Roadmap, keinen Blog und keine Vergleichsinhalte. Die implizite Positionierung lautet, dass Sie kein schwerfälliges Retrospektive-Tool benötigen: Eine geteilte URL, ein paar Spalten, eine Abstimmungsfunktion und eine Exportschaltfläche reichen für die meisten verteilten Brainstormings und einfachen Retrospektiven aus.
IdeaBoardz ist das digitale Äquivalent einer Pinnwand mit Haftnotizen in einem öffentlichen Wiki: kostengünstig, unkompliziert und gut genug für eine einmalige Remote-Retrospektive, wenn das Team keine weitere Anmeldung mehr in Kauf nehmen möchte. Abstimmungsfunktionen und der Export in PDF/Excel sind vorhanden; einige voreingestellte Starter-Boards (Starfish, Pros & Cons, To-Dos) sowie benutzerdefinierte Abschnittsanzahlen ermöglichen es Ihnen, ein Start/Stop/Continue- oder 4Ls-Board selbst zu erstellen, und der Ablauf zum Teilen von Links ohne Anmeldung ist für den Ad-hoc-Einsatz kaum zu übertreffen.
Darüber hinaus fehlt hier fast alles, was für den Einsatz wichtig ist: kein Timer, keine Moderationsphasen, keine Gruppierung, keine Zustandsprüfungen, keine Jira- oder Slack-Integration, kein SSO, keine KI und keine echte Vorlagenbibliothek jenseits dieser wenigen Voreinstellungen. Es gibt kein öffentliches Changelog, keinen Blog und keine aktuellen Produktnachrichten, und die Benutzeroberfläche ist seit den frühen 2010er Jahren unverändert, betrachten Sie das Tool also eher als noch online als aktiv weiterentwickelt. Boards sind zudem über die URL öffentlich zugänglich, ohne dass Sicherheits- oder Datenschutzrichtlinien angegeben sind – das ist für eine Übung im Klassenzimmer in Ordnung, nicht jedoch für sensible Inhalte.
Geeignet für: kleine Teams, Workshops und Berater, die eine einmalige Sitzung durchführen. Keine glaubwürdige Wahl für einen kontinuierlichen agilen Arbeitsrhythmus oder für etwas, dem ein Unternehmenskunde zustimmen würde.
Last reviewed: 12. Mai 2026